Informationen Zu Den Sicherheitskontrollen Am Flughafen Frankfurt

Veröffentlicht 2019-04-25
 
Flughafen

Der Flughafen Frankfurt ist viel mehr als ein kleiner Stadtflughafen; er ist Deutschlands größter Flughafen und das Herz eines der weltweit wichtigsten Finanzzentren.

Was das Passagieraufkommen betrifft, steht der Flughafen Frankfurt europaweit an 4. Stelle und auf globaler Skala an Position 14. Das hilft, sich eine Vorstellung davon zu machen, welche Arbeit das Personal der Sicherheitskontrollen zu leisten hat - und welche Zeit die Passagiere hier mitunter verbringen.

Im Folgenden werden hilfreiche Informationen gegeben, wie Sie zügig durch die Sicherheitskontrollen und stressfrei zu Ihrem Gate gelangen.

 

 

Planen Sie genügend Zeit ein

Die meisten Fluglinien empfehlen ihren Passagieren unabhängig vom Flughafen, mehrere Stunden vor dem Abflug anzureisen. Nun, das gilt insbesondere, wenn die Reise über einen so großen Flughafen wie den von Frankfurt führt. Hier herrscht immer Hochbetrieb. Wenn Sie genügend Zeit einplanen, sparen Sie sich die Unruhe in den Warteschlangen und vielleicht auch ein paar Kopfschmerzen.

Wenn Sie nur zum Transit in Frankfurt sind und die Sicherheitskontrollen passieren müssen, achten Sie auf sogenannte "Fast Lanes", die für Passagiere mit Anschlussflügen gedacht sind, die keine Zeit haben, sich lange anzustellen. Auf einem Monitor können Sie sehen, Passagiere welcher Flüge Zugang zu diesen Fast Lanes haben.

 

Achten Sie darauf, was Sie im Handgepäck mitnehmen

Sämtliche Koffer, Taschen und andere Gepäckstücke, die Sie als Handgepäck mitnehmen möchten, werden im Rahmen der Sicherheitskontrollen überprüft.

Nachdem Sie eingecheckt haben, müssen Sie mit Ihrem Handgepäck zur Sicherheitskontrolle. Hier wird es geröntgt und somit auf verbotene Gegenstände untersucht.

Verbotene Gegenstände umfassen beispielsweise gefährliche Güter und solche, für die die Einfuhr beschränkt ist. Dazu zählen unter anderem Waffen, Sprengstoffe und E-Zigaretten. Sollten die Beamten der Sicherheitskontrolle feststellen, dass Sie verbotene Gegenstände mit sich tragen, werden Sie darum gebeten, diese zu übergeben.

 

Flüssigkeiten im Handgepäck - bitte geordnet

Übrigens, wenn Sie nochmal durchschauen, was Sie in Ihr Handgepäck gepackt haben, nutzen Sie die Gelegenheit, und ordnen Sie sämtliche Fläschchen, Tuben und Co., die Flüssigkeiten enthalten.

Wenn Sie Flüssigkeiten mit in die Passagierkabine nehmen wollen, müssen diese in Behältern verpackt sein, die jeweils nicht mehr als 100 ml fassen. Die Gesamtheit dieser Behälter ist in einem transparenten, verschließbaren Beutel zu transportieren, dessen Volumen 1 l nicht übersteigt. Dafür eignet sich beispielsweise eine große Ziploc-Tüte. Flüssigkeiten sind Getränke, Drogerieartikel und Make-up, sowie alle anderen Gele und Aerosole.

Wenn Sie die Sicherheitskontrollen des Frankfurter Flughafens erreicht haben, wird man sie bitten, den Beutel mit Flüssigkeiten aus Ihrem Handgepäck zu nehmen und separat überprüfen zu lassen. Wenn Sie entsprechend vorbereitet sind, vermeiden Sie Verzögerungen.

Sollten Sie in den Geschäften, die Sie nach der Sicherheitskontrolle erreichen, weitere Flüssigkeiten erwerben, so sind diese von den vorgenannten Vorschriften ausgenommen. Auch für spezielle Flüssigkeiten, wie Babynahrung, werden Ausnahmen gemacht.

 

Was wird bei den Sicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt noch überprüft?

Neben Ihrem Handgepäck und den Flüssigkeiten müssen Sie auch Ihre Jacke sowie größere elektrische Geräte, wie zum Beispiel Laptops, durch das Röntgengerät schicken. Legen Sie sie dazu in separate Schalen, die man Ihnen vor Ort bereitstellt. Um darüber hinaus mitzuhelfen, die Wartezeit an den Sicherheitskontrollen zu verkürzen, tragen Sie Ihr Telefon, Portemonnaie, Kleingeld, Schlüssel und Accessoires in äußeren Taschen und legen Sie auch diese in die Gepäckschalen.

Während Ihre Sachen geröntgt werden, müssen Sie selbst durch einen Metalldetektor gehen, um die Sicherheitskontrolle abzuschließen. Geben Sie dem Flughafenpersonal vorher Bescheid, falls Sie beispielsweise einen Herzschrittmacher tragen.

Wenn ein Alarmsignal ertönt, wird man Sie bitten, sämtliche Gegenstände abzulegen, die diesen ausgelöst haben könnten. In seltenen Fällen und abhängig von der jeweiligen Situation wird man Sie noch genauer überprüfen oder einer körperlichen Durchsuchung unterziehen.

 

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